News
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Umfangreiche Link-Sammlung nunmehr online |
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Geschrieben von: Axel Hermanns
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(Krefeld, 19. Januar 2010) Wer bis heute 14.30 Uhr das Fenster Links angeklickt hat, der rieb sich womöglich ob des spärlichen Angebotes verwundert die Augen. Es handelte sich im Prinzip um eine Baustelle. Mittlerweile wurde die Linksammlung vervollständigt, ohne - wie könnte es auch anders sein - den Anspruch zu erheben, vollständig zu sein. Das ist nämlich selbst beim besten Willen nicht zu leisten. Weder von der Recherche, noch vom Datenaufkommen. Kriterium war schlicht das, was uns Lampis-Administratoren wichtig und richtig erschien. Wer indes der Meinung ist, dass die Seite X oder Y, oder womöglich beide, unbedingt von uns "gelinkt" werden muss, der möge Rauchzeichen geben. Noch besser wäre allerdings eine Mail mit der entsprechenden Adresse an
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. Wir werden es wohlwollend prüfen, letztlich jedoch in eigener Herrlichkeit befinden, ob wir den Vorschlag übernehmen. Denn wie heißt es doch so treffend: Wer die Musik bezahlt, der bestimmt auch was gespielt wird. |
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Medaillenstandards bei der Senioren-EM in Ungarn |
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Geschrieben von: vertaling Jan Titulaer
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(Ahlen/Krefeld, 19. Januar 2010) Bei Lampis wird Service nicht nur aus Gründen der Rechschreibung groß geschrieben. Und in diesem konkreten Falle erwiesen sich gute Kontakte bis ganz weit nach oben als sehr nützlich. Nicht gerade bis zum lieben Gott, aber immerhin bis zu EVAA-Präsident Dieter Massin (Ahlen/Westfalen), unserem VIP-Mitglied. Der ließ uns wissen, dass für die Senioren-Europameisterschaften vom 15. bis 24. Juli 2010 in der ziemlich abgelegenen ungarischen Stadt (?) mit dem Zungenbrechernamen Nyiregyháza, den man kaum unfallfrei schreiben, geschweige sprechen kann, wieder Medaillenstandards eingeführt werden. Die waren bei den zwei kontinentalen Titelkämpfen zuvor ausgesetzt worden. Das heißt nun im Klartext: Wer bei einer Siegerehrung auch eine Medaille um den Hals gehängt bekommen und als Erstplatzierte(r) den Titel Europameister führen möchte, der muss eine bestimmte Mindestleistung erzielt haben. Und zwar nicht irgendwann, sondern selbstverständlich am Tage X vor Ort. Beispiele gefällig? Im Kugelstoßen der M 50 werden 14,00 Meter, im Diskuswurf der M 45 38,00 Meter und im Speerwurf der M 40 52,00 Meter verlangt. Wer es genauer sowie für seine Disziplin(en) und Altersklasse haben möchte, der kann sich unter www.evaa.ch oder www.evacs2010.hu umfassend informieren. Guckst du!
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Superlative reißen glücklicherweise nicht ab |
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Geschrieben von: Axel Hermanns
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(Erkelenz/Krefeld, 14. Januar 2010) Allmählich gehen uns, den vier Lampis-Administratoren, die Superlative aus. Normalerweise soll man(n) ja keiner Statistik trauen, die nicht von einem selber gefälscht wurde. Aber die von Google Analytics über unsere Besucherzahlen der Vorwoche scheint unbestechlich, sodass wir ihr glauben. Allzu gerne. Denn sie sind überwältigend. Wieder einmal. Homepage-Betreiber Peter Holthuijsen war gar "sprachlos". Glücklicherweise nur kurzfristig, wir drei anderen "Musketiere" können also wieder mit ihm kommunizieren. Nun aber konkret Ross und Reiter für den geneigten Besucher sowie eingeloggten Anwender. 955 User, um es in neudeutsch auszudrücken, bedeuten ein sattes Plus von 55 Prozent gegenüber der Vorwoche. Da fiel allerdings Silvester und Neujahr 'rein, wird vielleicht manch eine(r) scheintot gewesen sein und hat ihren/seinen PC vorübergehend nicht gefunden. Egal! Besagte 955 sorgten für 9951 Seitenzugriffe (+ 51 Prozent), klickten ergo durchschnittlich zehn Seiten an und verblieben im Schnitt acht Minuten auf Lampis. Das waren, wir geben es beschämt zu, exakt 2,17 Prozent weniger Verweildauer als zuvor. Von verweisenden Websites kamen 449, über Suchmaschinen 148 und 358 Gäste wählten uns direkt an. Wie pflegt sich doch Eurosport-Reporter Siggi Heinrich stets von seinem Fernsehvolk zu verabschieden: "Bleiben sie uns gewogen". Dem schließen wir uns an. Allerdings sind wir für Zuwachsraten weiterhin empfänglich. Wenngleich wir sehr wohl wissen, dass es auch kleinere Zahlen gibt. |
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Karl-Heinz Marg Seniorenleichtathlet des Jahres 2009 |
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Geschrieben von: Axel Hermanns
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(Aachen/Krefeld, 14. Januar 2009) Einer - im doppelten Wortsinne - von uns wurde von den Lesern des vom Sportverlag Meyer & Meyer in Aachen herausgegebenen Fachmagazins Senioren Leichtathletik zum "deutschen Seniorenleichtathleten des Jahres 2009" gewählt: Kugelstoß-Spezialist und Lampisianer Karl-Heinz Marg (Bild) von der SG Osterholz. Der amtierende M-70-Weltmeister und -Weltrekordler (15,89 m) setzte sich gegen Zehnkämpfer Dr. Rolf Geese (LG Göttingen) und Vorjahressieger Guido Müller (TSV Vaterstetten) durch. Nach Peter Speckens (2006) vom SV RW Schlafhorst wurde damit diese große Ehre zum zweiten Mal einem Stoßer/Werfer zuteil. Natürlich sagen wir auch von dieser Stelle gerne und aufrichtig: Herzlichen Glückwunsch, Karl-Heinz ! Ein kleines Scheibchen vom Erfolg schneiden wir uns freilich auch ab. Schließlich haben wir unter dieser Rubrik am 10. Dezember 2009 für ihn die Werbetrommel gerührt. Selbstverständlich auch für die bei den Seniorinnen nominierte Werferin Anne Chatrine Rühlow (SV Burgsteinfurt), die auf dem dritten Platz landete. Logisch, dass sich Karl-Heinz Marg riesig über diese Auszeichnung freute. "Sie ist für mich Anerkennung, Verpflichtung und Ansporn zugleich", sagte der 71-jährige Osterholzer in einem ersten Statement. Die offizielle Ehrung erfolgt im Rahmen der Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften am 13. Februar 2010 in Sindelfingen. Bei uns schon jetzt. Wir haben ihn in den Kreis unserer VIP-Mitglieder aufgenommen.
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Dauerbrenner "gesichtslose" Sportkameraden/innen |
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Geschrieben von: Axel Hermanns
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(Krefeld, 13. Januar 2010) Noch ein Bitte in eigener Sache und im Interesse aller Anwender: Die vielen "gesichtslosen", als grüne Mensch-ärgere-dich-nicht Figur dastehenden Sportkameraden/innen sind nicht nur uns ein Dorn im Auge. Sie verschandeln das Gesamtbild. Abgesehen vom optisch-ästhetischen Empfinden ist es auch eine Frage der Höflichkeit, Transparenz und des Fairplay untereinander, sich den/der Anderen gegenüber zu erkennen zu geben. Das grüne Neutrum stellt lediglich eine Übergangslösung dar, die allerspätestens nach 14 Tagen der Vergangenheit angehören sollte. Und es ist wahrlich kein Hexenwerk, ein Konterfei von sich (keine Büste, selbst wenn es das eigene Abbild seine sollte) hochzuladen. Das bekommt ein Erstklässler an seinem Multi-Media-Player hin. Jede Wette! Falls alle Stricke reißen sollten, ist es auf den nachfolgenden Seiten der Rubrik News unter dem Beitrag "Avatar hochladen" eingehend sowie für jede(r) Mann/Frau nachvollziehbar und anschaulich erläutert. Noch einmal zum besseren Verständnis: Unser Anliegen ist kein Willkürakt, bei dem sich jemand auf den Schlips oder sonstwo hin getreten fühlen muss. Es sind schlicht Spielregeln. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Daran sollten Sportler eigentlich gewöhnt sein.
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