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Aufruf an die Senioren-Werfer/innen sich bei uns anzumelden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Hermanns   

(Krefeld, 19. Juni 2010) Wer als eingeloggter Nutzer auf unsere Website von Werfern für Werfer geht, sieht in der linken Leiste stets, wie viele Mitglieder, Freunde und Gäste online sind. Just am 1. April 2010 mit unserer (Märchen-)Geschichte vom vermeintlichen Senioren-Bundestrainer Alwin Wagner aus Melsungen hatten wir während eines Messzeitraumes von fünf Minuten in der Spitze 67 Gäste. Das würde dem Webmaster des FC Bayern nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken, für unsere Homepage, die wir eine besondere Klientel ansprechen, indes ein absoluter Topwert, bei dem wir zumindest symbolisch die Sektkorken haben knallen lassen. Nur schwer vorstellbar, dass jene 67 allesamt artfremd, also nicht aus dem Wurfbereich, gewesen sein sollen. Denn Sprinter, Springer, Mittel-/Langstreckler sowie Hans und Liesel Mustermann werden uns höchstens zufällig die Ehre erweisen. Ergo stellt sich zwangsläufig die Frage, warum sich nicht mehr Werfer/innen der Generation 30 + bei uns anmelden? Noch einmal: Es ist absolut kostenlos, ohne Risiken und Nebenwirkungen und verpflichtet zu nichts. Einmal abgesehen von den paar Formalitäten, die in wenigen Minuten erledigt sind.
Also nix wie ran und vor allem in Mund-zu-Mund-Propaganda, immer noch die effektivste Werbung, weitersagen. Schließlich öffnen sich dem Gast nur drei Fenster (Startseite, Über Lampis, News), dem angemeldeten Anwender jedoch mit Blog, Ergebnisse, Veranstaltungen, Chat, Forum und Links sechs weitere. Und wir müssen uns keineswegs selber beweihräuchern, dass hier los gelöst von interessanten Inhalten locker und flockig getextete, lesenswerte Beiträge zu finden sind. Einfach mal in den News stöbern und die Probe aufs Exempel machen.

 
Ultimativer Tipp für in Oberbayern urlaubende Werfer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Hermanns   

(Krefeld, 18. Juni 2010) Wenn Werfer/innen Urlaub machen, wird bestenfalls zunächst im Domizil auf Zeit eingecheckt. Der Lebensabschnittsgefährte darf dann schon einmal die Koffer auspacken, derweil der sportlich aktive Partner den nächstgelegenen Sportplatz und die Muckibude sucht. Schließlich will man(n)/frau während des Seele und sonst was baumeln lassen nicht vollends vom Fleische fallen. Die Saison geht letztlich weiter, und es war eh schon schwer genug, eine halbwegs wettkampffreie Nische zu finden. Was das jetzt soll? Ganz einfach: Wer sich redlich nährt und im schönen deutschen Lande bleiben will, dafür womöglich noch Bayern auserkoren hat, für den haben wir den ultimativen Tipp: Moosach (nahe München). Hört sich doch schon schnuckelig an. Ist es auch. Jede Menge Gegend und obendrein ein Eldorado für den/die bekennende(n) Werfer/in. Dort entstand 1973 in Privatinitiative am ehemaligen Bahnhof ein idyllisch gelegener Werferplatz für Kugel, Diskus (bis 55 m) und Hammer (bis 60 m). Seither gingen hier 251 (!) Werfertage über die sportliche Bühne. So es sich fügt und jemand auch im Urlaub das Wettkämpfen nicht lassen kann – weitere Veranstaltungen mit den genannten Disziplinen sind am 11. Juli, 15. August und 19. September 2010.
Übrigens ein Name steht natürlich auch dahinter, der zudem unserem Credo von Werfern für Werfer gerecht wird: Klaus Volkheimer, ein Wurf-Allrounder der M 65, auf nahezu allen nationalen und internationalen Meisterschaften anzutreffen. Neugierig geworden? Guckt ihr unter www.moosach-werfer.de/4466.html

 
Beim Kugelstoß-Spektakel der besonderen Art winken Preisgelder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Hermanns   

(Melsungen/Krefeld, 09. Juni 2010) Ein Kugelstoß-Spektakel der besonderen Art veranstaltet der ehemalige Weltklasse-Diskuswerfer Alwin Wagner (Bild) am 29. Juni 2010 im Waldstadion seines Heimatortes Melsungen (bei Kassel). Neben dem Dr.-Friedrich-Stracke-Pokal geht es „ganz nebenbei“ um in dieser  Branche eher seltene Preisgelder. Dem/der Sieger/in winken immerhin 150 €, der erste Verlierer darf sich noch mit 100 € trösten, bis hin zum Fünften geht es im 25 €-Takt abwärts. Aber der Zaster ist nicht leicht verdient, was aber gerade den Reiz für die Aktiven und die Gaudi für die vielen Schaulustigen ausmacht. Zunächst gibt es für alle Klassen bis hinauf zu den Senioren/innen einen ganz normalen, angemeldeten und somit bestenlistenreifen Wettbewerb mit maximal sechs Versuchen. Danach wir es richtig spannend. Die Athleten mit den zehn besten metrischen Leistungen aus allen Klassen bestreiten ab 19.30 Uhr das Finale. Einen halben Meter unterhalb der zehntbesten Weite wird ein breiter Querbalken in den Sektor gelegt. Den gilt es in höchstens zwei Versuchen zu übertreffen. Es wird weiter in 50-Zentimeter-Abschnitten gesteigert bis sich die Spreu vom Weizen getrennt hat und nur noch ein Trio verbleibt. Hier wird dann bis zum Happy End für den Sieger jeweils um 25 Zentimeter „erhöht“.
Die Kunst in diesem Selektionsverfahren besteht darin, dem eigenen Leistungsvermögen entsprechend  bei der richtigen Weite einzusteigen, um nicht unnötig Kräfte zu verpulvern, und möglichst mittig zu stoßen, da der Sektor-Balken keinen Radius hat.
Bei der Premiere im Vorjahr traten 40 Aktive an. Erst im Stechen des Finales behielt André Blicker (Dillenburg) vor 300 begeistert mitgehenden Zuschauern (wann haben Kugelstoß-Amateure schon einmal solch eine Kulisse?!) mit 16,25 m gegen die über sich hinaus wachsende Meike Naumann (Frankenberg) die Oberhand. Die Trauben werden diesmal allerdings höher hängen. Denn der amtierende Senioren-Hallen-Weltmeister Andy Dittmar (*74) aus Gotha, in dieser Saison schon 18,79 m, hat sein Kommen zugesagt.
Beginn der Wettbewerbe: 17 Uhr: Frauen/Seniorinnen; 18 Uhr: Männer/Senioren; Finale: 19:30 Uhr. Meldungen an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
Jullie mening wordt gevraagd omtrent toekomst NK werpvijfkamp. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henk van Bakel   

(Baarlo, 6 juni 2010) Werpers, Zowel de organiserende vereinging Eindhoven Atletiek als ook de Atletiekunie vraagt zich af hoe het verder moet met de Nederlandse Kampioenschappen Werpvijfkamp. Om deze kampioenscappen te blijven organiseren is men op zoek naar oplossingen om het steeds groeiende deelnemersveld in steeds meer verschillende klassen te kunnen organiseren. Tijdens het afgelopen kampioenschap in Eindhoven werd er door 70 atleten in 4 groepen de wedstrijd afgewerkt. Het tijdschema liep van s'morgens vroeg 09.00 uur tot vroeg in de avond 19.00 uur. Zowel atleten als organisatie zijn gebaat bij niet al te lange wachttijden en vlot verlopende wedstrijden en prijsuitreikingen. Eindhoven Atletiek had voor deze dag een groot jurykorps en veel overige vrijwilligers op de been gebracht en er was alleen maar lof van alle atleten voor deze prestatie. In een gesprek met Leon Classen van organiserende vereniging merkte ik wel dat er behoefte was naar een andere formule of opzet voor dit kampioenschap. Ook was hierover al met Atletiekunie van gedachten gewisseld over mogelijke alternatieven. Er wordt al gesproken het kampioenschap over twee dagen te moeten verdelen of misschien wel over twee verenigingen te verdelen. Slechtere alternatieven zijn minder deelnemers selecteren of minder klassen afwerken.
Lampis heeft aangegeven de discussie hier op het forum onder de atleten te voeren. Tenslotte waren wij heel sterk vertegenwoordigd op dit kampioenschap en wordt onze mening gevraagd. Leon Classen van Eindhoven Atletiek is inmiddels aangemeld als lid en wil graag de discussie op forum meevoeren. Ik nodig ij deze dan ook alle werpers uit op ons forum deze discussie mee te voeren en zoveel mogelijk ideeën te spuien. Inmiddels zie ik dat Wil van Uijthoven hier al in voorgaaande forum een mening heeft gegeven. Ik start echter nu een nieuw topic op onde de naam "Toekomst Nederlandse Kampioenschappen Werpvijfkamp".

 
Umfrage-Ergebnis zum Fitness- und Gesundheitszustand nunmehr online PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Axel Hermanns   
(Essen/Krefeld, 06. Juni 2010) Versprochen ist versprochen! Nicht nur bei VW. Das zumindest bei den Teilnehmern mit Spannung erwartete Umfrage-Ergebnis zum Fitness- und Gesundheitszustand ist nunmehr online. Natürlich sei es auch jenen ans Herz gelegt, die in distanzierter Betrachterrolle geblieben sind oder nicht zum erlauchten Kreis der Ü-35-Werfer gehören. Kurzum: unseren vielen Gästen. Noch einmal kurz zur Erinnerung: Der kugelstoßende Mediziner Heiner Romberg (62, Bild), mit dem Interessen-Schwerpunkt Leistungsdiagnostik von Amateur- und Spitzensportlern, hatte die Idee, den in sportärztlicher Hinsicht ziemlich stiefmütterlich behandelten Senioren-Werfern/innen einmal auf den „Zahn“ zu fühlen, wandte sich damit an Lampis. Logisch, dass er bei uns offene Türen einrannte. Der niedergelassene Arzt mit eigener Praxis in Essen entwickelte während eines Mallorca-Trips einen aus sechs Kategorien bestehenden Katalog mit Fragen zur Person, Trainingsumfang, Kraftwerten, Ausdauertraining, Erkrankungen und Medikamentierung, den wir sowie masters-sport, promasters und der LVN zur Beantwortung ins Netz stellten. Ohne seiner Analyse vorgreifen zu wollen, die Interessantes und Wissenswertes zu Tage förderte, sei schon einmal verraten, dass der Werfer viel besser ist, als sein (zweifelhafter) Ruf in der öffentlichen Wahrnehmung. Guckt und lest ihr!

Download der Auswertung (PDF)

 
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