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Kugelstoß-Ass Ralf Bartels nunmehr Vater einer Tochter |
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Written by Axel Hermanns
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(Neubrandenburg/Krefeld, 03. Februar 2012) Es dürfte fortan im Hause Bartels in Neubrandenburg ein wenig turbulenter zugehen. Eingeschränkter Nachtschlaf inklusive. Denn Weltklasse-Kugelstoßer Ralf Bartels (*1978) wurde gestern Vormittag um 10 Uhr erstmals Papa. Seine Ehefrau Maja brachte ein gesundes Mädchen zur Welt, das eines schönen Tages auf den Doppelnamen Frederike Marie „hören“ soll, und der wahrscheinlich doch irgendwie kürzend verniedlicht wird. Jedenfalls ein griffiges, mit 02.02.2012 für die lieben Verwandten leicht zu merkendes Wiegenfest. Die Eltern selbstverständlich auch. Wobei es nur 19 Tage später den Geburtstag des Erzeugers dieses Erstlingswerkes auf diesem Gebiet zu feiern gilt. Bleibt aufgrund der einerseits sicherlich beflügelnden Vaterschaft zu hoffen, dass durch die nun einmal unvermeidlichen Nebengeräusche die Vorbereitung des sehr sympathischen Sportsmannes auf die Olympischen Sommerspiele in London nicht allzu sehr gestört wird. Wobei es für ihn als A-Kader-Athleten jede Menge Trainingsmaßnahmen gibt, wo er nicht im heimischen Bett schläft. Spreche übrigens in vielen Punkten aus Erfahrung, einschließlich der, dass der erste Junge meist ein Mädchen ist und die Vater-Tochter-Beziehung stets ein ganz spezielle, besondere zu sein pflegt. Nicht nur, aber auch darauf darf er sich schon einmal freuen. Da Mutter, Töchterchen und der stolze Vater offenbar wohlauf sind, sagen wir abschließend frohgemut: Herzlichen Glückwunsch nach Neubrandenburg! |
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Organisationskomitee der Senioren-EM stellt Maskottchen vor |
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Written by Axel Hermanns
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There are no translations available. (Zittau/Krefeld, 03. Februar 2012) Eine Veranstaltung, die etwas auf sich hält und ihren Stellenwert plakativ hervorzuheben gedenkt, hat – na, was schon ? – natürlich ein Maskottchen. Da sind der Originalität oder im Zweifel dem Bezug zur Stadt/Region (bei der WM der Männer/Frauen 2009 in Berlin war es logischerweise ein Bär mit dem treffenden Namen Berlino) keine Grenzen gesetzt. Wie das Lokale Organisationskomitee der 18. Senioren-Europameisterschaften vom 16. bis 25. August 2012 im Dreiländer-Eck Deutschland – Polen – Tschechien aktuell mitteilt, wird der EM-Glücksbringer am 13. Februar 2012 (12 Uhr) in der Gast stätte „Zur Weinau“, nahe des Weinaupark-Stadions, in Zittau der staunenden Öffentlichkeit präsentiert. Verständlich, dass kein Foto beigefügt war. Allerdings verraten wir kein Geheimnis, dass es sich bei diesem vermutlich überdimensionalen Knuddeltier mit einem leibhaftigen Menschen darunter um einen Frosch handelt. Denn dem Arbeitstitel der Presseinformation „Fit wie ein Frosch“ und dem Text, dass Generalmanagerin Birgit Weber passend zum Maskottchen im Tierpark Zittau eine Patenschaft für einen Baumsteigerfrosch übernehmen wird, war das unschwer zu entnehmen. Deuten wir die Symbolfigur so: Sei kein Frosch und gebe bei entsprechender sportlicher Qualifikation deine Meldung für die Titelkämpfe ab! |
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Kugelstoßen mit 49 Teilnehmern meist besetzte Konkurrenz |
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Written by Axel Hermanns
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There are no translations available. (Ludwigshafen/Krefeld, 03. Februar 2012) Trotz der geografisch günstigen Lage, des dichten Umfeldes ringsherum und dem nicht sehr prallen Wettkampf-Angebot für Senioren unter dem Hallendach scheint Ludwigshafen irgendwie in der öffentlichen Wahrnehmung unter Leichtathletik-Diaspora zu laufen. Das Senioren-Sportfest des Landesverbandes Pfalz morgen (ab 11.30 Uhr) lockt lediglich rund 140 Teilnehmer bei etwa 300 Starts in den jeweils zehn Konkurrenzen ab M/W 30 an. Indes sehr erfreulich, dass sich zumindest das Kugelstoßen eines regen Zuspruchs von 49 Athleten/innen erfreut. Darunter mit Martin Vogel (LAZ Saarbrücken), Gerhard Zachrau (TSG Mutterstadt), Hans Josef Weitz (Pulheimer SC) und Jung-Sechziger Dieter Krumm (LAC Quelle Fürth) ein paar in der Szene bestens bekannten Namen. Insbesondere die Konkurrenz der M 60/65 hat mit insgesamt 14 Spezialisten (?) immerhin von der Zahl her DM-Format. Erinnern wir uns, dass es im Vorjahr in Erfurt ebenfalls 14 (7/7) waren. Übrigens werden Nachmeldungen bis 60 Minuten vor Beginn des jeweiligen Wettbewerbes angenommen. Allerdings gegen eine horrende zusätzliche Gebühr von 6 Euro zu dem eigentlich Startgeld von 4 Euro. Infos für Spätentschlossene hier.
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"Alea iacta est - die Würfel sind gefallen!" bei der Sportlerwahl |
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Written by Axel Hermanns
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Kommentar
Nebenbei bemerkt
(Aachen/Krefeld, 02. Februar 2012) Unterschiedlich früh oder später im Laufe des Tages trudelte gestern die bei Abonnenten und uns sehnsüchtig erwartete Ausgabe von SELAplus, bisher Senioren Leichtathletik, mit der (Schnecken-)Post ins Haus. Womöglich nicht flächendeckend quer durch Republik bis hinauf zum Brocken (von dort kann man übrigens bei guter Sicht die Zugspitze sehen – von der historischen Bockenbahn) und nach Hiddensee. Egal! Ehrensache, dass ich mich zu allererst auf die Suche nach dem via SELAnetz angekündigten Beitrag von der Sportlerwahl machte (siehe unsere gestrige News). Der Terminus „Suche“ darf getrost wörtlich genommen werden. Dazu musste ich nämlich bis zur letzten die Leichtathletik betreffenden Seite 33 blättern. Unterstreicht nicht gerade die Wertigkeit dieser Aktion. Die Überschrift zu dem immerhin ganzseitigen Beitrag zielte in die gleiche Richtung. „Alea iacta est – die Würfel sind gefallen!“, hieß es da. Gut, meinem verkümmerten Kleinen Latinum, mit dem ich schon in der Sexta des sprachlich orientierten Krefelder Fichte-Gymnasiums gequält wurde, ist ein wenig auf die Sprünge geholfen worden. Aber nicht nur bei mir läuft Würfeln, so die Spielgeräte mit den Zahlen von eins bis sechs nicht gezinkt sind oder von David Copperfield auf den filzbetuchten Tisch geworfen werden, eindeutig unter Glücksspiel. Offen gestanden spielt mir das freilich in die Karten, halte ich Leserwahlen seit je her doch für eine Art Glücksspiel, bei dem der Ausgang völlig offen und unberechenbar ist. Sie sind ganz zwangsläufig subjektiv gefärbt, manchmal sogar lanciert und gesteuert. Wiewohl sich Lampis dabei nicht ausnimmt. Es bleibt allenfalls eine nette Spielerei, der die Bedeutung beigemessen werden sollte, wie es uns der initiierende Verlag aus Aachen vorlebt. Aber nach diesem langen Anlauf nun endlich zur Auflösung der Würfelei. Denn via der auch von uns veröffentlichten Pressemitteilung wurden mit den Siegern Erika Sauer und Lothar Fischer ja nur 20 Prozent des Ausganges verraten, die jeweils vier Nächstplatzierten unter den Tisch der Redaktionsstube gekehrt. Und da freut es uns ganz besonders, Spielerei hin oder her, dass die „Silberlinge“ aus unserem Beritt kommen. Die Wurf-Allrounder Peter Speckens (*1935) aus Übach-Palenberg und Urlike Engelhardt (*1959) aus Erfurt belegten völlig unangetastete zweite Plätze in der Gunst der Leser und Online-Wähler. Doch erfüllen wenigstens wir als elektronisches Medium die Chronistenpflicht der vollständigen Ergebnisübermittlung (Quelle: SELAplus). Senioren: 1. Lothar Fischer (41,4 Prozent der Stimmen), 2. Peter Speckens (34,4), 3. Arno Hamaekers (15,4), 4. Karl-Walter Trümper (5,1), 5. Peter Lessing (3,7). Seniorinnen: 1. Erika Sauer (55,7), 2. Urlike Engelhardt (22,8), 3. Rosemarie Kreiskott (9,6), 4. Melitta Czerwinka-Nagel 8,6), 5. Tatjana Schilling (3,3). Abschließend zu diesem Thema noch (m)ein konstruktiver Beitrag. Wie bei der Abstimmung zum/zur deutschen Sportler/in des Jahres sollte einer Fachjury, da sind es die Sportjournalisten im Verband Deutscher Sportjournalisten, die Qual der Wahl überlassen bleiben. Durchaus nach Vorschlägen von aktiven sowie passiven Senioren-Leichtathleten mittels Votum über Print- und Online-Medien. Das wäre besser, allemal neutraler, und würde einer nachhaltigen Lobbyarbeit einen Riegel vorschieben. Andere Meinungen und Vorschläge sind wie stets herzlich willkommen. |
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