| Interessante Dinge werfen ihre Schatten voraus |
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| Written by Axel Hermanns |
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(Essen/Krefeld, 12. Januar 2010) Nur um schon einmal die Neugier zu wecken: Interessante Dinge werfen ihre Schatten voraus. Speziell für die in sportärztlicher Hinsicht arg vernachlässigten Senioren-Werfer/innen. Heiner Romberg, im wirklichen Leben niedergelassener Arzt mit eigener Praxis in Essen, hat ein berufliches wie sportliches Interesse, unsere Spezies zu unterstützen. Der 61-Jährige beschäftigt sich neben seinen Aufgaben als praktischer Arzt mit der Leistungsdiagnostik von Spitzen- und Amateursportlern. Querbeet durch alle Sportarten. Als ehemaligem Zehnkämpfer und späteren Kugelstoßer (Bestleistung 17,48 Meter) liegen dem 2,03-m-Hünen die Werfer besonders am Herzen. Deshalb nimmt er sich in seinem nahenden Urlaub die Zeit und Muße, einen Fragenkatalog zu entwickeln und in einigen Wochen über Lampis zu publizieren, der sich an die Ü 50 der Szene richtet. Ein paar Schlaglichter hat er schon einmal anklingen lassen, um was es dabei gehen wird. Als da unter anderem wären: Art, Umfang und Dauer der Trainingseinheiten, aktuelle und frühere Leistungen im Maximal-Kraftbereich, Trainingsweiten im Vergleich zum Wettkampf, müssen aus gesundheitlichen Gründen Medikamente genommen werden, wenn "Ja", welche und so weiter. Dies alles wertet er aus und stellt es später in einer anonymisierten, versteht sich, Analyse zur Verfügung, die wiederum auf Lampis veröffentlicht wird. Sobald der Fragebogen steht, wird er von uns in eine PDF-Datei gegossen, kann online ausgefüllt werden und wird direkt, also ohne Umwege und Einblicke Dritter, an Heiner Romberg gemailt. Da er der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt, kann jede(r) also ungeschminkt ehrlich ihre/seine Antworten abgeben und getrost, volkstümlich ausgedrückt, virtuell die Hosen 'runterlassen. Ohne jegliche Risiken und Nebenwirkungen. Vorab schon einmal der Aufruf, dass sich möglichst alle angesprochenen Lampisianer ab 50 Jahre aufwärts an dieser Umfrage beteiligen. Je repräsentativer und aufschlussreicher für alle wird das Ergebnis. Wem das nicht genügt, dem bleibt es selbstverständlich unbenommen, sich in die Obhut eines Sportmediziners seines Vertrauens zu begeben. Die gibt es sicherlich auch nahe des Wohnsitzes. |







