WMA-Chefin Margit Jungmann ist dringend gefordert Farbe zu bekennen

(Toronto/Monte Carlo/Krefeld, 24. März 2020) Was nun, Frau Margit Jungmann? Gehören SIE wie ihr etwas prominenterer präsidialer deutscher Amtskollege Thomas Bach vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) auch der Fraktion der Zauderer und Zögerer an (siehe gestrigen Beitrag)? Bleiben wir im übertragenen Sinne beim Zitat des einstigen Torwart-Titan Oliver Kahn vom FC Bayern München. Wenn Männer Eier brauchen, sollten Frauen nicht nur als angewachsenes Sitzpolster einen A… – nennen wir es charmanter – , Popo in der Hose haben.
Soll heißen, dass sie sich als Chefin des internationalen Senioren-Dachverbandes World Masters
Athletics (WMA) mit Sitz in Monte Carlo im Fürstentum Monaco (Landesvater Albert ist vom Coronavirus infiziert) an der Côte d'Azur gegenüber den Startwilligen aus aller Herren Länder zu den geplanten Senioren-Weltmeisterschaften im kanadischen Toronto (20.Juli bis 01.August 2020; Meldeschluss 15.Mai) äußern sollten, nein: müssen. Dringend und kurzfristig, geradezu blitzartig!

Senioren-WM und Olympische Spiele würden sich überlappen

Schon be- und gemerkt, dass sich „ihre“ WM der Talente von gestern und vorgestern mit den nach allgemeiner Stimmungslage umstrittenerweise noch nicht abgesagten/verschobenen Olympischen Sommerspielen 2020 vom 24.Juli bis 09.August in der japanischen 9,6-Millionen-Metropole Tokio weitreichend überlappen? Gut, dass wir es rein vor- und fürsorglich bei der Gelegenheit erwähnt haben. Kann ja nicht schaden. Auch für all‘ diejenigen, die in diesen äußerst belastenden Corona-Zeiten andere Sorgen haben, als das Internet rauf und runter nach irgendwelchen Sportmeldungen zu durchforsten. Offen gestanden habe ich da auch keine Lust zu, kann ich mich jedoch vieler netter Zulieferanten vergewissern. Wie bei den anschließend zu lesenden Fakten dem Tipp durch die deutschstämmige Weltklasse-Seniorin Christa Bortignon (*1937) aus West Vancouver in …? Ja, richtig: Kanada. Prima, wenn die Informantin obendrein an der Quelle sitzt.

Kanada und Australien sagten bereits so oder so ihre Teilnahme an Olympia ab
 
Also: Weiterhin sollte ihnen und ihren Präsidiumskollegen gehörig zu denken geben, dass ausgerechnet das (etwaige) WM-Gastgeberland Kanada so oder so seine Teilnahme an Olympia bereits abgesagt hat. Im Übrigen Australien ebenfalls (siehe Link). Und da sich „Maulwürfe“ einfach überall tummeln, hat ein hochrangiges IOC-Mitglied (vielleicht Ex-Stabhochspringer Sergej Bubka?) so ganz beiläufig behauptet, dass die Verlegung der Spiele nach 2021 schon beschlossene Sache sei.  
Ehe ihnen, Frau Jungmann, von Dritten die Türe vor dem gepuderten Näschen zugeschlagen wird, sollten sie handeln und Farbe bekennen. Das sind sie den Teilnehmern in Lauerstellung schlichtweg schuldig, um denen unnötige Mühen und vor allem unwiederbringliche Kosten zu ersparen.