Wer darf sich mit Fug und Recht Mutter aller Seniorensportfeste nennen?

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(Köln/Edenkoben/Krefeld, 06. Juni 2016) Es ist von uns schon einmal thematisiert worden und kann in unserer schnelllebigen heutigen Zeit, in der sich Dinge in allen Lebensbereichen permanent ändern, nicht hoch genug angesiedelt werden, dass Veranstalter langen Atem zeigen und Durchhaltevermögen beweisen. Das gilt insbesondere für Seniorensportfeste, die in aller Regel sehr eng mit den verantwortlich handelnden Personen verbunden sind, denen schließlich nicht das ewige Leben beschieden ist. Aber wer ist eigentlich die Mutter aller Meetings die allein der Ü30-Generation vorbehalten sind? Wohlgemerkt mit dem Angebot des Dreiklanges aus Lauf, Sprung und Wurf.
Um der Wahrheit die Ehre zu geben wissen wir es nicht. Weder genau, noch ungenau. Aber zwei kämen dafür in Frage, die noch in diesem Monat am Start sind. Das sich selbst so bezeichnende „Traditionelle Seniorensportfest“ von TuS Köln rrh im Sportpark Höhenberg, das allerdings keine Zahl nennt, und das exakt firmierende 38. Senioren-Sportfest des LCO Edenkoben im Weinstraßenstadion der Verbandsgemeinde im Süden von Rheinland-Pfalz. Bietet jemand mit „Ross und Reiter“ mehr? Der lasse es uns bitte wissen. Denn wie heißt es so schön: Ehre, wem Ehre gebührt!