Ukraine-Spendenlauf im Wonnemonat Mai rund um den Elfrather See

(Krefeld, 05. April 2022) Tue Gutes und rede oder schreibe darüber. Dazu begebe ich mich über den eigenen Mikrokosmos von Stoß/Wurf hinaus, wende ich mich aus gegebenem Anlass an die unendlich vielen Jogger, Hobby- und Volksläufer sowie gestandenen, sich dennoch fortbewegenden Mittel-/Langstreckler/innen. Jekami = Jede/r kann mitmachen. Mit oder ohne Vereinszugehörigkeit. Denn es geht vordergründig um einen guten Zweck: Die Flüchtlingshilfe für Ukrainer, die durch den kriegerischen Überfall von Russland aus ihrem Heimatland vertrieben worden sind. Preussen Krefeld Leichtathletik, auch meine sportliche Heimstätte als Kugelstoßer, hat sich auf die über 100-jährige Vereinsfahne (siehe Bericht) geschrieben in Kooperation mit den „Seidenraupen Krefeld“ ebenfalls zu helfen und einen karitativen Beitrag zu leisten: Mit einem Ukraine-Spendenlauf am Sonntag, 22.Mai 2022 im Krefelder Naherholungsgebiet Elfrather See, unweit der Autobahn-Abfahrt „Gartenstadt“ der A57. Es ist für alle Altersklassen, angefangen von den Bambinis bis in der Skala nach oben offen, etwas ab 11 Uhr im Angebot.
Alle weiteren Details unter dieser Verlinkung.

Winterwurf-DM: Teilweise unzumutbare Zusammenlegung von Klassen

Kommentar

Nebenbei bemerkt

(Erfurt/Darmstadt/Krefeld, 04. April 2022)
Ja, es ermüdet uns auch, häufig auf den armen, sich vergeblich abstrampelnden Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) eindreschen zu müssen. Aber noch einmal: Er liefert die Ursachen, wir die Wirkung darauf. Und Missstände sollten nun mal aufgegriffen werden. Sonst entsteht der falsche Eindruck, es wäre alles in Ordnung, zumindest submaximal gewesen. Das war jedoch bei der 1.Winterwurf-DM der Ü-35-Generation am 25./26.März 2022 in Erfurt nicht der Fall, wie wir mit ein wenig Zeitverzögerung von einer sich stellvertretend für ihre ebenfalls betroffenen Sportkameradinnen beklagenden Teilnehmerin erfahren haben. Übrigens auch schon vor Ort der Handlung von ihnen als Bitte ungehört bei den Kampfrichtern geäußert. Das hat nichts mit notorischer Nörgelei zu tun, wie unlängst ein wild gewordener Verbandsfunktionär behauptete. Was wieder mal die berühmte Gretchenfrage aufwirft: Wer ist hier eigentlich für wen in dieser Zweckgemeinschaft auf Zeit da?  

Fachkompetenz hätte deutlich anders ausgesehen

Doch zu den Fakten: Die W60 bis 85 musste in allen drei Disziplinen mit Diskus, Speer und Hammer gemeinsam bei getrennter Wertung in denselben Wettbewerben antreten. Das machte dann bis zu 18 Starterinnen mit je sechs Versuchen und in Summe einer Dauer bis zu zwei Stunden. Und das ganze Trauerspiel dreimal relativ kurz hintereinander. Das hält kein Pferd aus und drückte zwangsläufig auf die Leistungen. Erwähnte Bitte, es doch wenigstens nacheinander in zwei Gruppen aufzuteilen, was letztlich nicht länger gedauert hätte, stieß auf ebenfalls beschriebene taube Ohren. „Das hat der DLV so beschlossen, und das bleibt so“, war die ultimative Antwort. Peng!
Wohlgemerkt: Es handelte sich um eine Zwei-Tages-Veranstaltung mit lediglich drei Disziplinen und relativ wenigen Werfern*innen in den verschiedenen Altersklassen (wir berichteten). Da wäre also auch Ausweichpotenzial vorhanden gewesen. Aber das hätte eine bisschen Umdenken und Bastelarbeit am Zeitplan erfordert. Das war dann wohl für ein erkleckliches Startgeld in dreifacher Ausführung und bis zu 18-facher Duplizierung zu viel verlangt. Der DLV und Fachkompetenz: Da prallen zwei augenscheinlich nicht in Einklang zu bringende Welten aufeinander.

Ein unreflektierter „Börsenbericht“ in der Senioren-Spielecke

Und was lesen wir darüber in dem DM-Beitrag in der Senioren-Spielecke auf der Verbandsnetzseite? Nichts! Ein vollkommen unreflektierter Börsenbericht mit der bloßen Aneinanderreihung von Namen und Zahlen als Abklatsch der Ergebnisliste. Dabei war die Autorin selber im Einsatz, berichtete in dritter Person über ihre eigene tolle Leistung mit dem Diskus. Einmal von dieser Stilfrage abgesehen (warum schreibt sie nicht unter einem Pseudonym?):  Dass eine leibhaftige ZDF-Sportredakteurin garantiert mehr kann, steht nicht zur Debatte. Vielmehr dürfte es eine Vorgabe des DLV sein, stets mit Friede, Freude, Eierkuchen die nicht vorhandene heile Leichtathletik-Welt abbilden zu müssen.

Aprilscherz: Da war der Wunsch der Vater des Gedankens

(Krefeld, 02. April 2022) Klären wir pflichtgemäß auf, was zwar so im Archiv stehen bleibt, aber einer Richtigstellung bedarf. Bei unserem gestrigen Beitrag „Wer hätte das gedacht: Unser Kommentar leistete Anschubhilfe“ war der Wunsch der Vater des Gedankens. Es handelte sich schlicht und ergreifend um einen Aprilscherz, der bei uns nun schon eine 13-jährige Tradition hat und sich ausschließlich um die Leichtathletik rankt. Selbst wenn es jeweils die pure Fiktion war und der blühenden Fantasie des Verfassers entsprang, ist es so „wahrheitsgemäß“ ausgeschmückt, dass es auch den Tatsachen hätte entsprechen können und manch eine/r zumindest ins Grübeln kam oder uns vollends auf den Leim ging. Und: Schließlich sind zu diesem Datum, auf das auch nicht jeder bewusst schaut, in den Medien erscheinenden Artikel die wenigsten davon Aprilscherze.

Inhaltlich haben wir längst nicht alles zurückzunehmen

Wobei wir inhaltlich längst nicht alles zurückzunehmen haben (erkenne sie, die Melodie). Faktisch sind dies „lediglich“ die angeblich vergebenen Deutschen Senioren-Meisterschaften Stadion in Mönchengladbach, Mehrkampf mit Langstaffeln in München und Wurf-Fünfkampf in Zella-Mehlis. Dagegen ist, wie von uns bereits nach Art des Wanderpredigers mehrfach erwähnt, die Team-DM Senioren (ehedem DAMM) am 10. oder 17.September 2022 im westfälischen Lage fix. Der tranfunzelige DLV ist nur nicht fähig, den genauen Termin zu benennen und die Veranstaltung in seinen Meisterschaftskalender aufzunehmen. Was sich mittlerweile zur bodenlosen Frechheit und – nennen wir das Kind beim Namen – Verarschung auswächst. Wie so manches andere auch.

Senioren seien es selber schuld, dass sich keine DM-Ausrichter fänden

Dazu zählt auch diese Begebenheit, die wir im Zuge der Rückmeldungen auf unseren Aprilscherz erfahren haben. Jetzt wissen wir endlich, wer es schuld ist, dass nationale Senioren-Titelkämpfe keine Ausrichter finden: Es liegt nicht am Dachverband, an den 20 Regional-/Landesverbänden, an den Landesseniorenwarten und den Ortsvereinen mit potenziellen Voraussetzungen. Nein: Ein (bewusst dieses Schimpfwort wählend) Funktionär *) und Wendehals aus dem erweiterten Kommandostab des DLV verstieg sich zu der Aussage, dass es „am Verhalten, den Meckereien und Benehmen der Senioren gegenüber den Kampfrichtern liegt“! Geht's noch? Da werden Allgemeinplätze bemüht und eine Minderheit zitiert (ja klar, es gibt auch solch wenige Nörgler), um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken.

Entschuldigung, mit „alternativen Fakten“ falsche Hoffnungen geweckt zu haben!

*) Funktionär: Abgeleitet von Funktion, funktionieren (oft leider nicht der Fall); Beschreibung laut Wörterbuch: Hauptberuflicher oder ehrenamtlicher Beauftragter eines politischen, wirtschaftlichen, sozialen oder sportlichen Verbandes, der in Abhängigkeit von einer solchen Organisation handelt und ihren Interessen dient
.
Die elegantere, wohlwollendere Bezeichnung, so es denn zutrifft, ist (Ehren-)Amtsinhaber. Bei Ehrenamt steckt sogar vorne Ehre drin, was eine noch größere Verpflichtung gegenüber allen Beteiligten bedeuten würde. Hätten wir das gleich mit geklärt.

Schlussendlich werden wir noch förmlich und entschuldigen uns bei all jenen, mit unseren
alternativen Fakten" nach Donald Trump falsche Hoffnungen geweckt zu haben!

Noch ist nicht aller Tage Abend bei Vergabe der Ü35-Titelkämpfe 2022

Kolumne

Das Wort am Sonntag

(Erfurt/Darmstadt/Krefeld, 03. April 2022)
Nun gut respektive schlecht: Das wäre geklärt, dass die gebündelte Vergabe der verschiedenen Deutschen Senioren-Meisterschaften 2022 im Zuge unseres Aprilscherzes ein veritabler Heißluftballon gewesen ist. Selbstverständlich haben wir die darin zur Glaubhaftmachung genannten Personen (erst) am Erscheinungstag mit einer frühmorgendlichen E-Mail mit dem kurzen Wortlaut „Achtung: Aprilscherz!“ vorgewarnt, Wenngleich es sich um bloßes Wunschdenken handelte, ist noch nicht aller Tage Abend, was einen momentan drohenden Super-GAU (größter angenommener Unfall) eines Komplettausfalls aller Titelkämpfe bis auf das DAMM-Finale in Lage/Westfalen anbelangt.

Es zeichnen sich Hoffnungsschimmer ab

Beim regelmäßigen telefonischen Gedankenaustausch „mit meinem Sohn im Geiste“, dem von COVID-19 nach langen und bangen sechs Wochen endlich wieder genesenen DLV-Seniorensprecher Heiko Wendorf (*1970) aus Neustädt, ließ der vielseitige engagierte 51-jährige Macher durchblicken, dass da einiges am Ufer stehen würde. Natürlich wollte er sich nicht mit der voreiligen Bekanntgabe von Details in seiner weiteren Eigenschaft als bestens informierter Kommissionsvorsitzender Breitensport im Thüringer Leichtathletik-Verband (TLV) mit Sitz in Erfurt den Mund verbrennen und vor allem keine „schlafenden Hunde“ wecken (da ist jetzt ausnahmsweise mal nicht der DLV mit gemeint). Also stochern wir ein wenig im Nebel und spekulieren nach gutem journalistischem Brauch mit durchaus denkbaren Schauplätzen aus dem „gelobten Bundesland“ munter drauflos.

Leinefelde-Worbis vom Drei-Jahres-Rhythmus wieder an der Reihe

Da käme unseres Erachtens für die Stadion-DM Leinefelde-Worbis in Frage, das vom 12. bis 14.Juli 2019 die bislang letzten Titelkämpfe dieser Art durchgeführt hat. Davor schon 2016, wären sie also nach dem Drei-Jahres-Rhythmus wieder an der Reihe. Die 20.000-Seelen-Gemeinde in West-Thüringen mit dem schmucken Stadion (im Bild) und Nebenanlagen des Sportparkes war schon während der allein bei den Senioren*innen coronären Verweigerungsphase des Dachverbandes in den beiden letzten Jahren als „Feuerwehr“ im Gespräch. Wie ernsthaft, ist uns freilich nicht bekannt.

Neuerlichen Affront kann sich der DLV nicht leisten

Das dürfte beim bereits in unserem Aprilscherz genannten TSV Zella-Mehlis konkreter der Falls sein. Die hatten sich im Vorjahr bereits um die Mehrkampf- und Wurf-Fünfkampf-DM (eines davon mit Langstaffeln) beworben, sind vom DLV wortlos vollkommen ignoriert worden. Den ungeheuerlichen Affront gegen den rührigen und mehrfach bei diesen Meisterschaften bewährten Klub sowie die startwillige Ü35-Generation könn(t)en sich die „Totengräber der Leichtathletik“ in Darmstadt bei einer etwaigen neuerlichen Bewerbung nicht noch einmal erlauben. Ein schlimmeres Szenario wollen wir erst gar nicht an die Wand der Geschäftsstelle auf der Alsfelder Straße malen.
Sollte sich der Nebel irgendwann lichten, kommen wir in unserem unermüdlichen Sendungsbewusstsein wieder aus der Deckung. Versprochen!

Vor-, Um- und Rücksicht sind jetzt mehr denn je gefragt

In diesem Sinne einen schönen Sonntag, soweit es das schwerlich abschaltbare Kopfkino zulässt, und eine möglichst entspannte 14.Kalenderwoche bei was auch immer! Corona ist laut unserer begnadeten rot-grün-gelben Bundesregierung seit heute mit dem Wegfall fast aller Einschränkungen ja vorbei. Wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht? Doch keiner ist gezwungen, den Leichtsinn einkehren zu lassen. Eigenverantwortlichkeit, Vor-, Um- und Rücksicht sind mehr denn je gefragt.

Wer hätte das gedacht: Unser Kommentar leistete Anschubhilfe

(Mönchengladbach/München/Zella-Mehlis/Krefeld, 01. April 2022) Wer hätte das gedacht? Unser gestriger Kommentar hat geradezu ungeahnte, nicht einmal erträumte Reaktionen ausgelöst und sich als Anschubhilfe entpuppt. Naturgemäß mitnichten beim Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), obwohl wir nachweislich von einigen seiner Mitarbeiter gelesen werden. Dort schlafen sie weiterhin in halber Kompaniestärke von „über 50 hauptamtlichen Kräften“ (O-Ton Präsident Jürgen „Tollpatsch“ Kessing) den Schlaf der Gerechten, gehen ihnen die ewigen Talente für die nächsthöhere Altersklasse so was von an ihren bequemen Allerwertesten vorbei.
Vielmehr lief es ausnahmslos über
meine persönliche Schiene des bestens vernetzten, seit Ende August  2021 wieder kugelstoßenden Sportjournalisten, dass sich wie ein Blitz aus – um im Bilde zu bleiben – düsteren Himmel Bewerber für die vakanten nationalen Titelkämpfe 2022 meldeten und ihre Bereitschaft erklärten. Das weiterhin Gute daran, dass es sich ausnahmslos um bewährte, erprobte Schauplätze in West, Süd und Ost handelt, die nicht noch das 75-seitige bürokratische Anforderungsprofil des Hohen Hauses der Kommandozentrale in Darmstadt mit tunlichst 25vergoldeten VIP-Parkplätzen jener eh nicht erscheinenden Honoratioren nachweisen müssen.

Stadion-DM als Durchlauferhitzer für die Senioren-WM

Der Reihe und Gewichtigkeit nach: Für die Stadion-DM wirft der LV Nordrhein mit seiner Athleten-freundlichen, allen Wassern geweihten Senioren-Frontfrau Gisela Stecher (im Bild) aus Grevenbroich mit dem schmucken Rheydter Grenzlandstadion in Mönchengladbach, zuletzt 2018 Austragungsort der nationalen Titelkämpfe der Ü35-Generation, für das Wochenende 24. bis 26.Juni den Hut in den Ring. Insofern auch ein idealer Zeitpunkt, als er den deutschen Spitzenkönnern als Durchlauferhitzer für die Senioren-Weltmeisterschaften vom 29. Juni bis 10.Juli im finnischen Tampere als finalen hochkarätigen Formtest (denn bei einer DM sind bekanntlich Normen zu erfüllen) dienlich sein kann.

Eine Mehrkampf-DM der besonderen Art mit Oktoberfest-Auftakt

Die „Weltstadt mit Herz“ München ist dank guter Kontakte zu meinem Journalisten-Kollegen Manfred Stangl und dessen Verbindungen zur LG Stadtwerke München ebenfalls wieder im Boot, fand im September 2019 im Dantestadion das bislang letzte DAMM-Finale statt. Diesmal geht es jedoch um die DM im Mehrkampf und der Langstaffeln. Beibehalten wird jedoch die prima Synthese der zweitägigen Wettbewerbe mit dem Auftakt des Münchner Oktoberfestes (Samstag, 17.September). So es denn heuer wieder stattfinden wird. Doch Entwarnung: Eine Koppelung hängt logischerweise nicht davon ab, ist zudem eine solche Meisterschaft nicht mit dem größten Volksfest der Welt zu vergleichen, das rund 400.000 Besucher täglich anlockt.

Wurf-Fünfkampf mit schöner Aussicht in Zella-Mehlis

Und zu guter Letzt hat sich Heiko Wendorf (im Bild) vom ASV Erfurt in seiner doppelten Eigenschaft als Kommissionsvorsitzender Breitensport im Thüringer LV sowie beim wegen seiner unbequemen, eben nicht verbandskonformen Art wie dereinst sein schwachmatischer Vorgänger beim DLV nicht mehr gelittener und geschnittener Seniorensprecher dafür eingesetzt, dass der TSV Zella-Mehlis in bewährter Form die Wurf-Fünfkampf-DM am 27./28.August in der „Arena Schöne Aussicht“ austragen möchte. Dies ist den rührigen Machern um Abteilungsleiter Günter Karl im Vorjahr (plus Mehrkampf) ohne jede Not durch den Dachverband verwehrt worden.

Und zu guter Letzt das DAMM-Finale nach klarer Lage der Dinge in Lage

Das sind fürwahr alles in allem schöne Aussichten für die arg gebeutelten, stiefmütterlich behandelten männlichen und weiblichen Senioren. Müßig zu erwähnen, dass dies noch den Weg durch die verschiedenen Gremien und Instanzen sowie der „belastbaren Absichtserklärungen“ bedarf. Was, wir wiederholen uns zum x-ten Mal, beim DAMM-Finale am 10. oder 17.September im westfälischen Lage bereits der Fall ist. Doch der DLV, weiß der Kuckuck wieso, vermag sich nicht auf den genauen Tag festzulegen. Wahrscheinlich haben sie es in ihrem latenten Dämmerschlafzustand lediglich vergessen. Das hat freilich entschieden den Vorteil, dass sie bei kleinen operativen Eingriffen nie eine Narkose benötigen.
Redaktioneller Hinweis auf einen aktuellen Beitrag in unserem Schaufenster Flurfunk.