"Formel Froböse": Tee ist weit mehr als lediglich ein Heißgetränk

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(Köln/Krefeld, 11. April 2019) Abwarten und Tee trinken. Was woll’n uns diese Worte sagen? Erst einmal die Ruhe zu bewahren, bevor eine wie auch immer beschaffene Entscheidung fällt oder von einem selber gefällt werden muss. Damit haben gerade die Insulaner aus Großbritannien bei ihrem unsäglichen Gezerre um den Brexit besonders großen Bedarf, werden wahrscheinlich literweise dieses beruhigende Heißgetränk nicht nur zur „Tea time“ oder den „Five o’clock Tea“ konsumieren. Aber bereits vorher lagen sie mit dem jährlichen Pro-Kopf-Konsum hinter der Türkei und Irland an dritter Stelle. Vorn sehen sie sich sogar in ihrer grenzenlosen Bescheidenheit darin, Mitte des 17.Jahrhunderts als Generalimporteur den Schwarztee aus China nach Europa (= England) gebracht zu haben. Da war wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedankens. Das waren schon 1610 holländische Soldaten, die auf dem damals noch mindestens sechs Monate dauernden Seeweg Grüntee aus Japan und Schwarztee aus China in ihre Heimat einführten, von wo aus 1644 die ersten 100 Pfund Tee nach England geliefert worden sind..
Keine Bange, das soll jetzt keine entartete Tee-Kunst werden, hat jedoch im knapp gehaltenen weiteren Verlauf schon damit zu tun. Denn auch Sport- und Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse (im Bild) von der Deutschen Sporthochschule Köln, mit der Rubrik „Sportsch(l)au“ unser gelegentlicher Gastautor, nahm sich im Zusammenwirken mit einem namhaften Unternehmen der Branche den fast schon mystisch zu nennenden Kräften an. Dazu wurden sechs verschiedene ganzheitliche Tee-Kompositionen aus Kräutern und Pflanzen nach der „Formel Froböse“ entwickelt. Mehr dazu unter diesem Link.