Open Belgian Indoor Masters ein Kleinod gerade für Kugelstoßer/innen

(Gent/Krefeld, 10. März 2018)  Stetig steigender Beliebtheit erfreuen sich die Open Belgian Indoor Masters, die heute in der herrlichen Topsporthal Vlaandern in Gent mit internationaler Beteiligung aus Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland ausgetragen werden. Eine wahrlich seit Jahren glänzend organisierte Veranstaltung in einem Kleinod von einer Mehrzweckarena, die für die Leichtathletik mit sechs 200-m-Rundbahnen, acht Sprintgeraden und den technischen Anlagen für die klassischen Disziplinen unter dem Hallendach aufwartet. Und das Gute daran, ist das Gute darin. Denn die ansonsten fernab des pulsierenden Geschehens unter Ausschluss der Öffentlichkeit zumeist in irgendeine Ecke oder gar in die Katakomben verbannten Kugelstoßer/innen können ihr Handwerk im Herzen der Halle innerhalb des Ovals verrichten. Das macht eindeutig mehr Spaß, wenigstens vom eigenen Partner, männlich oder weiblich, und übrigen Begleitern/innen beobachtet zu werden. Neutrale Zuschauer verirren sich auch in Belgien nicht zu den Masters. Deshalb wird auch gar nicht erst der untaugliche Versuch unternommen, Eintritt zu erheben. Beinahe müßig zu erwähnen, dass es auch einen Live-Ticker von den Wettbewerben gibt. Liver geht's gar nicht, erfolgt die Ergebnisübermittlung per Notebook doch unmittelbar vom jeweiligen Schauplatz. 
Und noch ein wesentlicherer Punkt, der für die umsichtigen Organisatoren spricht; Alle Sammel- und Einzelmelder erhielten zu diesen Titelkämpfen vergangenen Mittwoch eine Mail mit Verlinkungen zur finalen Teilnehmerliste und dem aktualisierten, sorgfältig an die große Zahl der Startwilligen angepassten Zeitplan. Andere Länder, bisweilen auch bessere Sitten und Gebräuche! Denn das bleibt im vermeintlichen „Good Old Germany“ alles der Findigkeit der Protagonisten und Interessierten überlassen. Beharrlich halten „wir“ uns jedoch für die Heilsbringer für alles. Einfach lachhaft!