Wer nichts Neues hat, der muss es halt erfinden PDF Afdrukken E-mailadres
Geschreven door Axel Hermanns   
There are no translations available.

(Nyiregyhaza/Krefeld, 20. Juli 2010) „…und am siebten Tag sollst du ruhen“ haben die EM-Macher im Osten Ungarns in dem Ort mit dem geschmeidigen Namen (inzwischen kann ich ihn tatsächlich unfallfrei auswendig schreiben) noch nicht so ganz verinnerlicht. Denn zumindest die Werfer/innen habe heute, Dienstag, biblisch gesehen der zweite Tag, frei. Für all jene, die sich das gesamte Programm mit den vier Klassikern Kugel, Diskus, Speer und Hammer, Gewichtwurf und Werfer-Fünfkampf aufbürden, eine willkommene Gelegenheit die Seele und die arg strapazierten Beine baumeln zu lassen. Alles andere natürlich mit. Übrigens ist das mit dem Rundum-sorglos-Paket von fünf Einzel-Disziplinen und dem Weight-Pentathlon, wie er auf neudeutsch heißt, keine Schmonzette aus dem Bereich von Märchen und Sagen. Es soll nicht nur welche geben, es gibt sie auch, die den Hals nicht voll und die Geldbörse nie leer kriegen. ­– Das war sie, die Nachricht, dass es nichts zu berichten gibt. Oder: Wer nichts Neues hat, der muss es halt erfinden. Sollte sich allerdings jemand für die Finals über 400 Meter interessieren - nur zu. Schade, dass mir jetzt gerade der Link nicht einfällt.                             Glossator