Philipp Frech mit 90 Jahren nunmehr der Stubenälteste auf Lampis PDF Afdrukken E-mailadres
Geschreven door Axel Hermanns   
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(Krefeld, 03. September 2010) Zugegeben – wir haben nicht recherchiert,wer bislang der Stubenälteste als angemeldetes Mitglied auf Lampis war. Spekulieren wir auch nicht lange herum, denn diese Frage stellt sich jetzt nicht mehr. Mit Freude und ein bisschen Stolz registrieren wir, dass Philipp Frech (Bild, *06.07.20) als 302. Lampisianer garantiert der Senior schlechthin unter lauter Senioren ist. Nicht nur deshalb haben wir dem Neunzigjährigen den VIP-Status verliehen. Schließlich erfüllt er die dafür unter anderem erforderlichen sportlichen Kriterien. Menschlich ohnehin. Der Pulheimer ist eine faszinierende Persönlichkeit und ein genetisches Phänomen. Körperlich so fit und geistig so frisch möchte manch wesentlich jüngerer Zeitgenosse sein. Wiewohl Philipp vehement bestreitet, dass alt zu werden allein eine Gnade wäre. Sein Motto als gebürtiger kölsche Jong: „Von nix kütt nix.“ Wer wollte dem widersprechen? Gerade erst nahm er in einer Endlos-Staffel an einem Marathon-Schwimmen in Worringen teil und legte seinen Kilometer trotz künstlichem Kniegelenk in 40 Minuten zurück. Bevor er sich im November wieder für ein halbes Jahr in seine Zweitwohnung am „Kap der guten Hoffnung“, dort wo sich atlantischer und indischer Ozean vereinigen, bei Kapstadt (Südafrika) verabschiedet, startet er Ende Oktober bei den African Championships in Algerien. Der Mann ist beneidenswert mobil und rege. Ein gelernter Spediteur halt.
Wer noch mehr über Philipp Frech erfahren möchte, der lese derzeit auf Seite 7 dieser Rubrik „Werfer-Dino…“ die Laudatio zu seinem Neunzigsten.