Heute wird der Internationale Tag der Freundschaft begangen

(Krefeld und die weite Welt, 30. Juli 2020) Im besten Falle sind sie im Sandkasten, Kindergarten oder als Erstklässler in der Schule entstanden und halten ein liebes Leben lang: Freundschaften. Warum das jetzt? Ganz einfach! Denn heute ist der Internationale Tag der Freundschaft, wie die Überschrift schon verrät. Er wurde am 27.April 2011 auf der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York City proklamiert. Entstanden ist er allerdings bereits 1958 aufgrund einer Initiative in Paraguay.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, besagt ein geflügeltes Wort aus Volkes Mund. Stimmt sicherlich beiläufig auch. Aber wichtiger sind die zwischenmenschlichen Beziehungen untereinander, für den anderen in guten, aber mehr noch in womöglich schwierigeren Zeiten durch dick und dünn zu gehen, für ihn da zu sein. Freundschaften wollen gehegt und gepflegt werden wie ein zartes Pflänzchen, sonst gehen sie ein, verkümmern sie. Selten zuvor waren sie wohl wichtiger als in vermaledeiten Zeiten wie diesen der weltweiten Corona-Apokalypse.
Freilich kann es nicht schaden, an diesen Gedenktag zu erinnern und ihn vor allem mit Leben zu erfüllen. Sportlern muss das nicht großartig erklärt werden. Oftmals sind aus einstigen Kontrahenten, männlich wie weiblich, Freunde geworden. Selbst wenn man(n)/frau sich nicht gegenseitig die Bude einrennt, weil die Distanzen zwischen den Wohnorten schlicht zu groß sind. Kontakte lassen sich ja trotzdem dank moderner Kommunikationsmittel pflegen. Umso größer ist das Hallo und die Freude bei einem leibhaftigen Wiedersehen.