Lampis schon vor dem Elften im Elften von Scherzkeks heimgesucht

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(Krefeld und das Rheinland, 11. November 2014) Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Ein Blick auf das Datum lehrt, dass wir heute den Elften im Elften schreiben. Das wird jetzt nicht durchgängig der gesamten Nation etwas sagen. Helfen wir all jenen auf die Sprünge, die dabei vordergründig an Sankt Martin denken. Der 11.11. leitet die so genannte „Fünfte Jahreszeit“ ein, beginnt pünktlich um 11:11 Uhr im Rheinland und den anderen närrischen Hochburgen der Karneval. Ein bisschen Spaß muss schließlich in diesen durchweg ernsten, rings um uns herum unersprießlichen Zeiten auch sein. Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen, leben wir nicht auf einer Insel der Glückseligen. Ein wenig Terror spielt mitunter bis in die kleinsten Bereiche hinein. Erst gestern erfuhren wir von unserem „Webhoster“, keine Klitsche, sondern ein großes Telekommunikationsunternehmen, dass auf unsere vergleichsweise unbedeutende Netzseite ein Hackerangriff statt gefunden hat. Daten wurden beschädigt, möglicherweise sogar zerstört. Jetzt hat unser Netzwerkadministrator den Salat, muss in mühevoller Kleinarbeit die Viren löschen und etwaig unbrauchbare Dateien wieder rekonstruieren.
Da frage ich mich als kleiner, unbedarfter Anwender, der unser Internet-Portal von, aber nicht nur für Senioren-Werfer/innen zum Wohle unserer Spezies mit Informationen, Meinung, Klatsch und Tratsch füllen will, was haben diese „Hirntoten“ bloß davon? Scherze, über die alle lachen können, sehen jedenfalls anders aus. Aber leider ist es so: Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es seinem bösen Nachbarn nicht gefällt. Und Lampis hat, teilweise durchaus gewollt, nicht nur Freunde. Um nicht justiziable Fakten zu schaffen, lassen wir die Namen jetzt mal vorsorglich weg.