Lampis einmal mehr Leit- und Leidmedium für den DLV

Kommentar

Unter uns gesagt

(Darmstadt/Krefeld, 22. Dezember 2015)
Dies ist keine umwälzend neue Erkenntnis, macht aber stets großen Spaß: Lampis als Leit- und Leidmedium. Insbesondere für den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) in Darmstadt. Manch eine/r hat das „Deutschen“ längst durch „Dämlicher“ ersetzt. Sei's drum: Jedenfalls wurde auf unseren imaginären Zuruf im Beitrag vom 20.Dezember 2015 hin der plötzlich verschwundene Termin nebst Ausschreibung von den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften am 13./14.Februar 2016 zwischenzeitlich wieder aufgenommen.
Es ist ein absolutes Armutszeugnis für den DLV mit seinen 45 honorig vergüteten „Häuptlingen" aus Direktoren, deren Stellvertretern und Referatsleitern 
(da häuft sich eine hässliche jährliche Bruttolohnsumme plus Lohnnebenkosten im satten Millionenbereich an), dass solche und ähnliche der Information dienenden Dinge in unschöner Regelmäßigkeit immer wieder vorkommen. Das größte Problem dürfte sein, dass sie keine „Indianer“ haben, die sich dem harten Brot des Tagesgeschäfts widmen und zudem offenbar keine Innenrevision existiert, die als Kontrollorgan fungieren könnte und mal die eine oder andere Abmahnung präsentiert. Der Senioren(ver)sprecher Alfred Hermes fühlt sich im Innenverhältnis zum DLV und extern auf seiner (einstigen?) Verharmlosungsnetzseite ebenfalls nicht zuständig. Wahrscheinlich hat er EMA-Präsident Kurt Kaschke gleich eine Verpflichtungserklärung unterschreiben müssen, stets zum Wohle seines" Dachverbandes zu agieren. Statt dessen veröffentlicht er lieber ein schlüpfriges, anrüchiges Foto mit „nackten Tatsachen“ aus eigener Kamera (siehe auch unser Fenster „Bei anderen gesehen“).
Also springen wir in die Bresche. Vordergründig jedoch als Interessenvertreter der aufgeschreckten Aktiven, die nunmehr in aller Ruhe und Gelassenheit die Senioren-DM 2016 planen können.